Vortragsmitschnitte 2019

Prof. Dr. Andreas Beyer

Sozialdarwinismus

Von Darwin direkt nach Auschwitz?

Prof. Dr. Andreas Beyer

MO 25.02.19 | 1:22:41 | 

Sozialdarwinismus ist die Übertragung von Prinzipien der Evolution auf die menschliche Gesellschaft: Wenn in der Evolution das Recht des Stärkeren gilt, so ist die in der Gesellschaft und in der Menschheitsgeschichte ebenfalls so in Ordnung! Der Vortrag wird nicht nur zeigen, dass dies ein logischer Fehlschluss ist (sein-sollen-Fehlschluss), sondern auch, dass die historischen Gegebenheiten sehr viel komplizierter und vielschichtiger sind. Referent: Prof. Dr. Andreas Beyer, Professur für Molekulare Biologie an der Westfälischen Hochschule, Forschungsschwerpunkte Biogenese, Genomik, Molekulargenetik, Evolution

Glücklich, obwohl es meinen Eltern gefallen würde

Krischan Johannsen

DO 21.02.19 | 39:54 | 

Krischan Johannsen ist Leiter der Evang. TelefonSeelsorge Stuttgart e.V.

Dr. Sylvester Walch

Die transpersonale Dimension des Sterbens

Dr. Sylvester Walch

DO 07.02.19 | 1:17:47 | 

Dr. phil. Sylvester Walch ist Ausbilder für Psychotherapie. Seit mehr als 25 Jahren verbindet er in seiner Arbeit Psychotherapie und Spiritualität. Er ist Gesamtleiter der Curricula für Transpersonale Psychologie, Holotropes Atmen und körperorientierte Verfahren. Er leitete über viele Jahre eine stationäre psychotherapeutische Einrichtung und hat Lehraufträge an verschiedenen Universitäten. Er verfasste zahlreiche Artikel und mehrere Bücher: »Subjekt und Realität«, »Dimensionen der menschlichen Seele«, »Vom Ego zum Selbst« und »Die ganze Fülle deines Lebens«. Sylvester Walch verfügt über eine langjährige Meditationspraxis und entwickelte einen ganzheitlichen Weg, in dem seelische Heilung und geistige Praxis integriert werden.

Dr. Beate Weingardt

»Vom Kopf her leuchtet es mir ein, aber …«

Dr. Beate Weingardt

MI 23.01.19 | 1:24:14 | 

Unsere Überlegungen und Entscheidungen stehen oft im Spannungsfeld zwischen emotionalen Antreibern und rationalen Überlegungen. Wir versuchen, sachlich zu bleiben und sind doch von Gefühlen beherrscht. Warum lassen sich Gefühle vom Verstand offenbar bevormunden oder etwas sagen?

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