Das Evangelische Bildungszentrum Hospitalhof

Herzlich willkommen beim Hospitalhof in Stuttgart. Als Stadtakademie der Evangelischen Kirche in Stuttgart stehen wir für eine vorurteilsfreie Gesprächskultur und einen offenen Diskurs zu den Herausforderungen unserer Zeit. Wir bieten qualifizierte Informationen, kontroverse Debatten und Angebote zur Orientierung. Unsere Veranstaltungen stehen allen Menschen unabhängig von Konfession und Religion offen.

Nächste Veranstaltungen im Hospitalhof

FR
17.01.
10:00 Uhr

Mit Kopf und Herz zum Erfolg (BZ)

Wie wir die Kraft unseres Unterbewusstsein nutzen können

Gunda Tibelius

Die Veranstaltung fällt leider aus!

19:00 Uhr

Ich hole mir mein Leben zurück

Transgenerationale Weitergabe von Kriegserfahrungen

Ingrid J. Dautel

SA
18.01.
10:00 Uhr

Umgang mit Kränkungen

Kränkungen in persönliches Wachstum verwandeln

Ingeborg Pauli

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

10:00 Uhr

Farben des Lebens

Schreibworkshop und kreative Selbsterkundung

Nina Blazon

10:00 Uhr

Überzeugend argumentieren

Wie Sie andere für Ihre Meinung gewinnen

Dr.phil. Gudrun Fey

10:00 Uhr

Was Kriegskinder, Nachkriegskinder und Kriegsenkel bewegt

Ingrid J. Dautel

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

MO
20.01.
11:15 Uhr

Singen am Vormittag

Entspannung und Stärkung für Körper und Seele

Andrea Hornung-Boesen

12:30 Uhr

Singen am Mittag

Entspannung und Stärkung für Körper und Seele

Andrea Hornung-Boesen

Neues aus dem Hospitalhof

  • Mit: Harald Schmidt.

    AUSVERKAUFT: Ein Abend mit Harald Schmidt

    Der Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Entertainer, Schriftsteller und Moderator gestaltet am Sonntag, 2. Februar um 18 Uhr im Hospitalhof einen ganz persönlichen Abend für die Evangelische Telefonseelsorge Stuttgart e.V. – leider sind die Eintrittskarten bereits ausverkauft.

  • Referent: Pater Dr. theol. Anselm Grün. Foto: Herder Verlag, Sarah Hornschuh

    Anselm Grün: Ausstieg aus der Opferrolle

    Pater Anselm Grün schreibt in seinem neuen Buch über die Menschen, die wirklich Opfer geworden sind und als Opfer gewürdigt werden müssen, und über jene, die die Opferrolle nur einnehmen, um für sich Vorteile zu erzielen. Und er schreibt über die Täter, über die Ursachen, warum sie zu Tätern geworden sind, und über Wege der Verwandlung und Heilung, damit auch sie frei von ihrer Täterrolle werden. Es geht ihm nicht um Anklage, sondern um Heilung – um Heilung der Opfer und der Täter, um Vergebung und Versöhnung zwischen Opfern und Tätern. Am Montag, 20. Januar um 19 Uhr spricht er daüber im Hospitalhof.

  • Armin Nassehi: Muster

    Der Diskurs über die Digitalisierung wird oft eher dystopisch geführt – auch der sozialwissenschaftliche. Was offensichtlich fehlt, ist eine theoretische Perspektive darauf, wie man das Phänomen der Digitalisierung mit der Modernität moderner Gesellschaften in Verbindung bringt, also eine Erklärung dafür, warum ausgerechnet die Digitaltechnik zur Leittechnik der Gegenwartsgesellschaft geworden ist. Der Vortrag von Professor Armin Nassehi am Mittwoch, 29. Januar um 17:30 Uhr wird zeigen, dass die moderne Gesellschaft schon in ihrer Struktur einen digitalen Charakter hat.

  • Berliner Mauer, 1960er-Jahre

    Ines Geipel: Umkämpfte Zone

    Auf berührende Weise verbindet Ines Geipel die Geschichte ihrer Familie mit der kollektiven Geschichte der ehemaligen DDR. Sie sucht darin Antworten auf das Warum der Radikalisierung. Gemeinsam mit ihrem Bruder, den sie in seinen letzten Lebenswochen begleitete, steigt sie hinab in die »Krypta der Familie«. Verdrängtes und Verleugnetes korrespondiert hier mit dem kollektiven Gedächtnisverlust. Ines Geipel liest am Donnerstag, 30. Januar um 19.30 Uhr im Literaturhaus.

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