Politik und Gesellschaft

Vortrag

Der Beitrag der Württemberger zum Aufbau des »Heiligen Landes« im 19. Jahrhundert

DI 23.11.21, 19:00 – 20:30 Uhr
Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstr. 33, 70174 Stuttgart

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© Landeskirchliches Archiv

Mitte des 19. Jahrhunderts gab es eine Bewegung schwäbischer Pietisten, deren Ziel war, ins Heilige Land überzusiedeln und sich selbst zu einem Tempel zu machen in der Erwartung der nahenden Endzeit. Daher der Name »Templer«. 1858 begann eine Gruppe von drei Mitgliedern des Kirschenhardthofes bei Marbach, zu denen Christoph Hoffmann und Georg David Hardegg gehörte, nach Palästina zu reisen. 1868 wanderten sie mit ihren Familien aus. Mehrere Templerfamilien aus Württemberg (ca. 1000 an der Zahl) sind in den 1870er Jahren nach Haifa, Jaffa und Jerusalem ausgewandert.
Die Templer haben einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung des Landes beigetragen, im Bereich der Medizin, der Architektur, der Städteplanung, der Landwirtschaft, der Erziehung und noch vieles mehr. Über Ihre Tätigkeit und Ihren Beitrag zum Aufbau des Landes wird im Vortrag berichtet.

Im Rahmen der Reihe: Jüdisches Leben in Deutschland: Deutschland, Israel und der Nahe Osten.

KOOPERATION: Ev. Akademie Bad Boll, Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart

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