Hospitalhof | Politik und Gesellschaft

OnlineVortrag und Gespräch

Die israelfeindliche Politik der DDR

Ein Antisemitismus trotz Antifaschismus?

MI 04.11.20, 19:00 – 20:30 Uhr
ONLINE

Die Deutsche Demokratische Republik unterhielt zu keinem Zeitpunkt ihres Bestehens offiziellen Kontakt zum jüdischen Staat Israel. Der Grund dafür war dessen Titulierung als »Außenposten des US-Imperialismus«. Die DDR unterstützte radikale Feinde Israels propagandistisch, diplomatisch und mit Waffenlieferungen und eskalierte so den Nahostkonflikt. Damit einher gingen antisemitische Bilder, die in den Medien verbreitet wurden.

KOOPERATION: Deutsch-Israelische Gesellschaft; Evang. Bildungszentrum Hospitalhof. Im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen

Die Veranstaltung finden ONLINE statt. Sie können über eine Zoom Videokonferenz teilnehmen. Bitte melden Sie sich an unter:
Sie können den Vortrag ohne Anmeldung auf Facebook verfolgen: www.facebook.com/DIGStuttgart

REFERENT: Kai E. Schubert M.A., Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft und interdisziplinäre Antisemitismusforschung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Kostenbeitrag entfällt

Kontakt: , Tel. 0711 / 5054061

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