Politik und Gesellschaft

OnlineVortrag

Jüdisches Leben in Deutschland nach 1945

MO 14.06.21, 19:00 – 20:30 Uhr
online

Prof. Dr. Michael Brenner

Nach dem Holocaust galt Deutschland den meisten Juden als »blutgetränkte Erde«, auf der jüdisches Leben unmöglich erschien. Dennoch bildete in den ersten Nachkriegsjahren das besetzte Deutschland eine Durchgangsstation für jüdische Überlebende aus Osteuropa. Ein kleiner Teil von ihnen blieb und baute gemeinsam mit überlebenden und aus dem Exil zurückgekehrten deutschen Juden wieder jüdische Gemeinden auf. Wie haben sich die Gemeinden entwickelt, wie haben der Zentralrat und seine Vorsitzenden das Wiedererstarken jüdischen Lebens in Deutschland geprägt, und wie gehen sie mit altem und neuem Antisemitismus um?

Im Rahmen der Reihe: Jüdisches Leben in Deutschland.

KOOPERATION: Ev. Akademie Bad Boll; Landeszentrale für Politische Bildung BW; Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg; Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart

BITTE BEACHTEN SIE: Sie benötigen zur Teilnahme einen Computer oder Laptop mit Internetzugang sowie ggfs. Kamera und Mikrofon. Den Zugangslink erhalten Sie 1-3 Tage vor der Veranstaltung zugesandt.

REFERENT: Prof.Dr. Michael Brenner, Historiker, Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Kostenbeitrag entfällt

Kontakt: , Tel. 0711 / 2068-150

Diese Website setzt Cookies ein, um die volle Funktionalität zu gewährleisten. Mit der Benutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Cookies akzeptieren

-