Politik und Gesellschaft

Tagung

Politische Umbrüche in Lateinamerika

Herausforderungen an die Regierungen in Chile, Honduras und Mexiko

MO 30.05.22, 10:00 – 18:30 Uhr
Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstr. 33, 70174 Stuttgart

Proteste in Chile 2019, Plaza Baquedano, Santiago, Chile © Carlos Figueroa

Die Wahlsiege der linksgerichteten Präsidentschaftskandidierenden Gabriel Boric in Chile und Xiomara Castro in Honduras bedeuten Wendepunkte in ihren Ländern.
Beide können mit der Unterstützung zivilgesellschaftlicher Organisationen und sozialer Bewegungen rechnen. Doch werden die schwierigen Mehrheitsverhältnisse in den Parlamenten ihnen genügend politischen Handlungsspielraum lassen? Mit welcher Unterstützung können sie in Lateinamerika, aber auch aus Deutschland und Europa rechnen?
Auch Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador trat sein Amt 2018 mit dem Versprechen an, für soziale Gerechtigkeit zu sorgen und die strukturelle Gewalt zu bekämpfen. Wie konnte die Regierung diese Anliegen in der ersten Hälfte ihrer Amtszeit umsetzen?
Diesen Fragen sollen zwischen Fachleuten, der Politik und dem Publikum diskutiert werden.

KOOPERATION: Ev. Akademie Bad Boll, Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB) der Ev. Landeskirche in Württemberg, Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung (DiMOe) der Ev. Landeskirche in Württemberg, Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e. V., Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart

Kostenbeitrag: 20,00 €

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