Politik und Gesellschaft

Podiumsdiskussion

Russische Kriegsverbrechen in der Ukraine

Die internationale Strafgerichtsbarkeit und die Debatte in Deutschland

FR 20.02.26, 19:00 – 20:30 Uhr
Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstr. 33, 70174 Stuttgart

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Photo eine Taube zwischen einer Ruine Copyright Leonid Logvynenko
© Leonid Logvynenko
Photo einer Sonnenblume im freien Feld Copyright Leonid Logvynenko
© Leonid Logvynenko

Die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen ist eine zentrale Voraussetzung für Gerechtigkeit und dauerhaften Frieden. Nur wenn Gräueltaten dokumentiert, untersucht und juristisch verfolgt werden, können Opfer Anerkennung finden und künftige Verbrechen verhindert werden. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine stellt die internationale Strafgerichtsbarkeit vor enorme Herausforderungen – zugleich ist er ein Prüfstein für die Wirksamkeit internationaler Rechtsnormen und die Verantwortung der Weltgemeinschaft.

MIT: Klaus Hofmann, Oberstaatsanwalt Freiburg, hat in der Ukraine an der Aufklärung von Kriegsverbrechen mitgearbeitet und die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft beraten; Nataliya Pryhornytska, Politikwissenschaftlerin, Aktivistin sowie Mitbegründerin der Open Platform e. V. und der Allianz Ukrainischer Organisationen; Dr. Marc Zeccola, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Volkswirtschaftslehre und Recht, Abteilung für Rechtswissenschaft an der Universität Stuttgart

MODERATION: Andrea Beer, SWR

KOOPERATION: Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg, Ukrainisches Atelier für Kultur und Sport Stuttgart e. V., Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart

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