Hospitalhof Stuttgart | Evangelisches Bildungszentrum

Themenreihen

Die Themenreihen in Kooperation mit dem Evang. Kreisbildungswerk finden Sie hier

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»Lunchgäste«

In der Mittagspause mit Anderen ins Gespräch kommen, einen interessanten Gast kennenlernen, gemeinsam essen. An vier Freitagen reservieren wir den »Ehrenplatz« für Menschen aus der Stadtgesellschaft, die uns von ihrem Arbeits- und Wirkungsfeld Hintergründe und Aktuelles berichten. Bitte melden Sie sich an, die Platzzahl an der langen Mittagstafel ist leider begrenzt.

VERBINDLICHE ANMELDUNG erforderlich:
KOSTENBEITRAG: 10,00 € fürs Mittagessen (Salat/Suppe, Hauptgang, Dessert)

Das Reformationsjubiläum war – und nun?
▶ Fr 13.07.18, 12:30–14:00 Uhr
MIT Prälatin Gabriele Arnold, Prälatur Stuttgart der Evang. Landeskirche in Württemberg

Moderne spiegelt sich in der Tradition
▶ Fr 14.09.18, 12:30 – 14:00 Uhr
MIT Felix Fischer, Geschäftsf. Orchestermanager SWR Symphonieorchester

Kunst berührt, wenn sie besonders gut ist
▶ Fr 26.10.18, 12:30 – 14:00 Uhr
MIT Imke Valentien, Galerie Valentien

Seufzen, Sehnen, Singen
▶ Fr 16.11.18, 12:30 – 14:00 Uhr
MIT Gabriele Zerweck und Stiftskantor Kay Johannsen, Stiftsmusik Stuttgart

Außergewöhnliches und Alltägliches einer Kabarettbühne
▶ Fr 14.12.18, 12:30 – 14:00 Uhr
MIT Sebastian Weingarten und Roland Mahr, Renitenztheater

Häuser bauen – Städte planen: Über die Architekturstadt Stuttgart
▶ Fr 18.01.19, 12:30 – 14:00 Uhr
MIT Amber Sayah, Architektur- und Kulturjournalistin

Antisemitismus – Hass auf Juden in Geschichte und Gegenwart

»Der Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann« so die Bundesregierung in ihrer Arbeitsdefinition. Die auf Verschwörungsmythen und Ressentiments gründende Feindschaft gegen Juden ist keine neue Erscheinung. Neu hingegen sind die Formen, in denen Antisemitismus auftritt. Neu ist auch, dass sich antisemitische Ressentiments nicht nur im Islamismus oder im Rechtsextremismus finden, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft. Die Vortragsreihe thematisiert Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches Problem und diskutiert seine Erscheinungsformen in der Gegenwart.

Muslimischer Antisemitismus
Eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland?
▶▶ Di 11.09.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Dr. David Ranan, Kultur- und Politikwissenschaftler, Fellow am Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin
PODIUMSGESPRÄCH MIT Dr. Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus, Gökay Sofuoglu, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland und in Baden-Württemberg

Wozu braucht es einen Antisemitismusbeauftragten?
Michael Blume stellt sich vor
▶▶ Di 06.11.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Dr. Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes Baden-Württemberg, Religionswissenschaftler

Rechtsrock – Rechtsruck. 80 Jahre Reichspogromnacht
▶▶ Fr 09.11.18, 09:00 – 12:30 Uhr
MIT Peter Ohlendorf, Filmemacher; Dr. Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter der Landesregierung; Rebecca Choo, Künstlerin; sowie Schüler/innen

Deutschextremismus in Linksland
Über aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus in der politischen Linken
▶▶ Mi 14.11.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Tom David Uhlig, Psychologe, Mitarbeiter in der Bildungsstätte Anne Frank

80 Jahre Reichspogromnacht – Antisemitismus früher und heute
▶▶ Mi 21.11.18, 19:00 – 21:00 Uhr
MIT Dr. Gideon Botsch, Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus (EJGF), Universität Potsdam; Dr. Michael Blume, Beauftragter des Landes Baden-Württemberg gegen Antisemitismus

Christliche Theologie und Antijudaismus
▶▶ Di 11.12.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Pfarrer Dr. Michael Volkmann, Pfarramt für das christlichjüdische Gespräch in der Evang. Landeskirche in Württemberg

Der Dreißigjährige Krieg – aktuelle Deutungen eines epochalen Konfliktes

Mit dem Prager Fenstersturz begann am 23. Mai 1618 ein Krieg, der bis heute als einer der schlimmsten Konflikte in der deutschen bzw. europäischen Geschichte gilt. Es war ein Kampf mit Millionen von Toten, mit Krankheit, Hunger und Gewalt. Und doch gelang es, ihn zu beenden: Mit dem größten Friedenskongress der Neuzeit, der den Grundstein für die Zukunft Europas legte. Was lässt sich heute aus dem Dreißigjährigen Krieg und dem Westfälischen Frieden lernen?

Fenstersturz in den Frieden?
Eine neue Geschichte des Dreißigjährigen Krieges
▶▶ Di 18.09.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Prof. em. Dr. Johannes Burkhardt, Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Augsburg

Lehren für gegenwärtige Weltkrisen?
Konflikteskalation und Friedenssuche im Dreißigjährigen Krieg
▶▶ Fr 16.11.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Prof. Dr. Christoph Kampmann, Professur für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Philipps Universität Marburg

»… und der Menschen Herzen wend’t, dass der Krieg gewinnt ein End«
Die Verarbeitung von Gewalterfahrungen vom barocken bis zeitgenössischen Kirchenlied
▶▶ Di 29.01.19, 19:00 – 21:00 Uhr
MIT: Prof. Bernhard Leube, Pfarrer im Amt für Kirchenmusik in Stuttgart, Michael Sattelberger, Orgel; Angelika
Luz, Sopran

Vertrauensfragen: Stiftungsvorstände sprechen über Grundfragen der Demokratie

Anlässlich der Großen Landesausstellung im Haus der Geschichte vom 30.09 .18 – 11.08.19: »Vertrauensfragen: Der Anfang der Demokratie im Südwesten 1918 – 1924« beziehen Vorstandsmitglieder großer politischer Stiftungen Stellung zu zentralen Fragen, die in der Ausstellung thematisiert werden. Zusammen mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg laden wir dazu ein!

Kann man Politiker/innen glauben?
▶▶ Di 09.10.18, 19:00 – 20:30 Uhr
MIT Kurt Beck, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2013, Ministerpräsident a.D. Rheinland-Pfalz
Moderation: Anke Hlauschka, Politikjournalistin u.a. der Sendung »Quergefragt« (SWR)

Kann man gleichzeitig sozial, global und marktwirtschaftlich denken?
▶▶Mo 12.11.18, 19:00 – 20:30 Uhr
MIT Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung;
Moderation : Romeo Edel, Wirtschafts- und Sozialpfarrer, Ev. Akademie Bad Boll

Kann man Demokratie lernen?
▶▶Mi 12.12.18, 19:00 – 20:30 Uhr
MIT Dr. Ellen Ueberschär, Vorstandsvorsitzende der Heinrich-Böll-Stiftung
Moderation: Felix Steinbrenner, Landeszentrale für Polit. Bildung

Kann ein Parlament überhaupt noch etwas entscheiden?
▶▶Termin in Vorbereitung
MIT N.N., Konrad-Adenauer-Stiftung

Vertrauensfragen – Der Anfang der Demokratie im Südwesten
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung im Haus der Geschichte
▶▶Di 27.11.18, 17:00 – 18:00 Uhr, Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Urbanplatz 2, 70182 Stuttgart
MIT Dr. Franziska Dunkel, Kuratorin im Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Journalismus in der Krise?

Gut recherchierte Nachrichten, investigativer Journalismus und neutrale Berichterstattung sind für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft unerlässlich. Unabhängige Medien informieren, erklären, tragen zu einer differenzierten Meinungsbildung bei. Damit unterstützen sie den demokratischen Diskurs in der Öffentlichkeit. Doch die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. Was bedeutet das für den Journalismus? Und welche Bedeutung haben investigative Recherchen heute?

Steuerflucht und Steueroasen
Die Schattenwelt des großen Geldes
▶▶Mo 15.10.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Hannes Munzinger, Daten- und Investigativjournalist für die Süddeutsche Zeitung

»Meinungsäußerungsfreiheit ist die Voraussetzung«
Medienfreiheit – ein zentrales Thema für Europa
▶▶Do 18.10.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENTIN: Prof. Dr. Marlis Prinzing, Professorin für Journalistik, Hochschule Macromedia Köln.

Faktencheck
▶▶Do 06.12.18, 19:00 – 20:30 Uhr
REFERENTIN: Birgitta Weber, Journalistin beim SWR, Abteilungsleiterin Inland / Redaktionsleiterin REPORT MAINZ

»O komm du Geist der Wahrheit«
Journalist/innen in kirchlichen Medien
▶▶Do 17.01.19, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENTIN: Ursula Ott, Journalistin, Chefredakteurin von chrismon und evangelisch.de

Können Bilder lügen?
▶▶Di 22.01.19, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Uli Reinhardt, Bildjournalist u.a. für die Süddeutsche, Die Zeit, Spiegel, Geo etc;

Jerusalem, die Heilige Stadt

Nach der jüdischen Tradition ist der Tempelberg Ort der ewigen Anwesenheit Gottes, an dem sich das Ende der Geschichte vollziehen und die Schöpfung vollkommen wird. Die christliche Tradition verehrt dort den Ort der Kreuzigung und Auferstehung Christi, über dem sich die Grabeskirche, nach der orthodoxen Tradition die Auferstehungskirche wölbt. Die muslimischen Sakralbauten, der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee, bilden das Ensemble des Haram asch-Scharif. In Jerusalem kommen nicht nur verschiedene Religionen zusammen, sondern auch unterschiedliche, oft gegensätzliche Auslegungen innerhalb einer Religionsgemeinschaft. Und: Jerusalem ist seit fast einem Jahrhundert Schauplatz des Nahost-Konflikts. Unsere Veranstaltungsreihe erörtert verschiedene Sichtweisen auf Jerusalem.

Anspruch auf heiligen Boden
Der israelisch-palästinensische Konflikt um den Tempelberg
▶▶Mi 19.09.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Dr. Joseph Croitoru, Historiker und Journalist

Deutschland in Jerusalem
▶▶Mi 17.10.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Dr. Jakob Eisler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart

»… vergesse ich dein, Jerusalem«
Die jüdische Sehnsucht nach Jerusalem
▶▶Mi 14.11.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENTIN: Prof. Dr. Gabrielle Oberhänsli-Widmer, Professur für Judaistik am Orientalischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Wem gehört Jerusalem?
Der politische und juristische Status von Jerusalem
▶▶Mo 03.12.18, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Marc Frings, Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah

Warum brauchen Christen Jerusalem?
▶▶Do 24.01.19, 19:00 – 21:00 Uhr
REFERENT: Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Christoph Markschies, Theologische Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin

Regelmäßige Themenreihen wie die Salongespräche, die Vita Contemplativa oder Große Texte der Bibel finden Sie im Programm, Begleitreihen zu Kunstausstellungen unter Ausstellungen

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