Ausstellung

Still Water. Politiken des Wassers

03.10. – 22.11.18

Vandy Rattana »Takeo«, aus der Serie Bomb Ponds, 2009, Digitaldruck auf Papier, 91 × 111 cm
Lucinda Devlin »Inhalationstherapie«, Therapeutisches Zentrum, Bad Harzburg, 1999, aus der Serie »Water Rites«, Courtesy: Galerie m Bochum

Wasser ist lebensnotwendig. In die Liste der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurde das Recht auf sauberes Wasser und Sanitäranlagen im Jahr 2010 aufgenommen. Die Ausstellung »Still Water. Politiken des Wassers« nimmt diese jüngste Erweiterung der Liste und das 70jährige Jubiläum der Ausrufung der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen zum Anlass, Wasser als Sujet und Politikum in der zeitgenössischen Kunst zu verhandeln.

Die von den Künstler/innen aufgerufenen Themen veranschaulichen exemplarisch politische Dimensionen des Wassers: Wasser als Ressource und Lebensgrundlage, Wasservorkommnisse, Wasser als Landesgrenze und Transportweg, Wassergewinnung, Wasserrituale, Wasserverbrauch sowie Abwasser. Mittels Fotografien, Videos, Skulpturen und Installationen widmen sich die Künstler/innen dem soziokulturellen Stellenwert des Wassers und leisten damit einen Beitrag zur Sensibilisierung für das Menschenrecht auf Wasser.

Mit Arbeiten von:

Horacio Larraín Barros ∙ Lucinda Devlin ∙ Jochen Damian Fischer ∙ Leopold Kessler ∙ Anna Kubelík ∙ Sigalit Landau ∙ Georg Lutz ∙ Ana Navas ∙ Dan Perjovschi ∙ Vandy Rattana ∙ Katrin Ströbel

Jochen Damian Fischer »Kanalwürfel«, 2015, Beton, Kanaldeckel, 65 × 65 × 65 cm

Begleitveranstaltungen

Vernissage
DI 02.10.18, 19:00 Uhr

Einführung: Marie-Luise Namislow und Carolin Wurzbacher, Kuratorinnen der Ausstellung

Finissage
DO 22.11.18, 19:00 Uhr

Vortrag der Künstlerin Anna Kubelík

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